Die Umstellung auf LED-Beleuchtung bringt in jedem Fall eine erhebliche Stromeinsparung. Dieser Bericht ist das Ergebnis einer halbjährlichen Informationssammlung, und erhebt keinen Anspruch auf objektive Vollständigkeit, gerade weil sich in diesem Bereich in Zukunft viel ändern wird.


In der Landwirtschaft wird zumeist die Leuchtstoffröhrentechnik eingesetzt. Bei dessen Umrüstung auf LED wird pro Leuchte mind. 50 % Energie eingespart. Nun sind diese Leuchten einer feuchten sowie ammoniakhaltigen Luft und damit einer erhöhten Korrosion ausgesetzt. Für diese Anwendungsbereiche gibt es spezielle Röhren, die im DLG-Testzentrum geprüft worden sind, und auch im Bauernblatt vom 28.05.2016 auf Seite 46 veröffentlicht worden sind. Dort sind zwei T8-Röhren verglichen worden, wobei die Infinity LED T8-Röhre sehr gut abgeschnitten hat.


Ich habe jetzt diese bestellt, weil sie genauso teuer ist wie LED Leuchten vom Großhandel ohne Ammoniaktest. Die Bestelladresse lautet: MCM GmbH, Sinstorfer Kirchweg 74-92, 21077 Hamburg, Tel.: 040 228 682 34, Herr Pokorny, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Web: www.infinity-led.com. Die Firma ist noch sehr klein und produziert Leuchtmittel für die 150er Länge.


Wer Leuchtmittel für kürzere Längen benötigt, kann diese bei der Firma Kerbl beziehen. Wir wissen allerdings nicht, ob diese Produkte die oben nachgewiesene Ammoniakbeständigkeit haben, obwohl diese speziell für den landwirtschaftlichen Bereich angeboten werden. Die Adresse kann man im Internet aufrufen: www.kerbl.de.

Leider verkauft die Firma nicht an Endverbraucher. Aber die Firma Honnens aus Tarp ist hier der Zwischenhändler, der diese Produkte dann ausliefert. Man muss dazu die Artikelnummer im Internet aufzeichnen und sich dann mit der Firma Honnens in Verbindung setzen.

Fazit: Ich werde mich in Zukunft sowohl über die Firma Kerbl bzw. Honnens und die Firma Infinity mit Leuchtmitteln in meinem Betrieb versorgen.
(Kalle Rave)